Happy Tumorversary! - Intro
- Sarah Richter

- 27. Juni 2025
- 2 Min. Lesezeit
Gedankenverloren schaue ich auf die vorbeiziehende Landschaft – auf dem Rückweg von Hamburg nach Dresden. Es ist 20:28 Uhr, der ICE hat Verspätung. In meinem Kopf schwirren unglaublich viele Begriffe, die in den letzten beiden Tagen auf dem Post-Chicago-Kongress gefallen sind: NADINA-Studie, perioperativ, neoadjuvant, PRAME-Studie, Langzeitüberleben, rezidivfreies Überleben, T-Zell-Engager, ImmTACs usw. usf.
Nebenbei versuche ich, mich mit der Musik, die durch meine AirPods dudelt, etwas auf andere Gedanken zu bringen und im nahenden Wochenende anzukommen. Plötzlich: „I’m a survivor“ (nicht in der kultigen Destiny’s-Child-Version, sondern ein Cover). Mein Kopf sagt: Joahr, haste recht, Mausi – bin ich. Nicht nur bezogen auf das allgemeine bisherige Leben, sondern darauf, dass ich vor fast genau zehn Jahren die Diagnose Hautkrebs bekam.
Just in diesem Moment hat die zart-bestimmte Dame mit ihrem Gesäusel also (m)einen Nerv getroffen. Doch welchen genau? Das kann ich auf die Schnelle nicht beantworten. Mehrere Themen kommen mir direkt in den Sinn, bevor ich überhaupt darüber nachgedacht habe, ob ich jetzt darüber nachdenken will:
• Habe ich meine „besten“ Jahre mit einer Krankheit verbracht – oder gar von ihr bestimmen lassen?
• Führe ich ein Leben, das mich bereichert Bereichern mich die Menschen in meinem Leben?
• Wie habe ich mir vor der Diagnose mein Leben vorgestellt?
• Wo und wie wollte ich mit 37 Jahren sein? Und ist das überhaupt wichtig?
• Was hat sich positiv verändert?
• Wer sind die Menschen an meiner Seite, die – mehr oder weniger notgedrungen – diesen Weg mitgehen müssen, aber auch dürfen? Wen hätte ich ohne die Diagnose niemals getroffen?
Ich für mich habe entschieden, dass ich mit meiner Diagnose keinen zehnten Jahrestag feiern kann, ohne mir über diese Fragen Gedanken gemacht zu haben – und mich nun in den nächsten Wochen gedanklich auf den Weg zu machen. Kommt ihr mit?

Auf diesem Bild aus dem Jahr 2014 habe ich übrigens schon den Leberfleck, der sich wenige Monate später als Hautkrebs herausstellen wird. Ich wusste es nur noch nicht.
Heutiger Soundtrack: 2ZWEI - Survivor

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Ich feiere fast zehn Jahre seit meiner Melanom-Diagnose – die Diagnose hat mein Leben komplett verändert, aber sie hat mir auch neue Menschen, tiefgreifende Lektionen und echte Dankbarkeit für jeden einzelnen Tag geschenkt. „Happy Tumorversary“ ist für mich ein Fest des Überlebens und des persönlichen Wachstums, eine Zeit, in der das Leben heller und bedeutungsvoller geworden ist. Um diese Emotionen in produktive Bahnen zu lenken und nicht in Grübeleien zu versinken, habe ich meine Masterarbeit in Gesundheitspsychologie begonnen und mir von ghostwriter-texte Unterstützung für ein analytisches Kapitel geholt – der Text ist tiefgründig, präzise und inspirierend geworden. Das hat mir die Kraft gegeben, dieses Kapitel abzuschließen und mit noch mehr Optimismus in die Zukunft zu blicken. Diese Art von Unterstützung…
Da ich weiß wie gut es dir geht. Lese ich gerne aus deiner Melanomi Vergangenheit mit.😍
Ganz klasse geschrieben 😍. Dir weiterhin alles, alles Gute😘